Reiki-Richtungen: Formen, Schwerpunkte, Sprache

Dieses Bild entstand während der Podiumsdiskussion zu den Reiki-Richtungen mit Walter Lübeck, Jürgen Kindler, Oliver Klatt und Peter Mascher. Moderation der Posiumsdiskussion durch Janina Köck. Nachstehendes „Bild“ wurde beobachtet und „erhört“ von Angela Zellner.

Angeregt wurde dieses „Bild“ durch die Nennung des „Äskulapstabs“ als „Heilstab“ für die vielfältige Art und Weise Reiki zu praktizieren und anzuwenden.

Reiki und Richtungen: Formen, Schwerpunkte, Sprache

Während der Diskussion entstanden zwei Pole zu den Reiki-Richtungen. Eine Seite war mehr Verstandesorientiert und mehr „Be“-stimmend. Die Andere Seite war mehr intuitiv und aus dem Herzen „ge“-schehen lassen.
Für eine Seite war die Zeit und Funktion sehr wichtig. Für die andere dagegen mehr der tiefere Inhalt (Spiritualität) und die Weite (Raum).

Die Wortdeutungen von „Methode“ von Methodos = griech. „Weg zu etwas hin“ , sowie für „Technik“ als „Kunstfertigkeit“ zeigen auf, dass selbst in einem „Begriff“ beide Seiten, Energien, Qualitäten vertreten sind, bzw. zum „Anklang“ zum „Mitschwingen“ kommen.

Das Bild könnte auch aufzeigen, dass der „Stab“ ein „Leitstrahl“ ist, um welchen sich die verschiedenen Richtungen und Linien auf das gleiche Ziel hin bewegen. Sie treffen und kreuzen sich dabei in bestimmten Punkten auf dem „Leitstrahl“. Diese „Treffpunkte“ können die „gemeinsamen Werte“ aller Reiki-Richtungen und –Linien darstellen.

Von Angela Zellner vorgestellt auf der Reiki-Convention am Ende der Podiumsdiskussion zu den Reiki-Richtungen am So. 6.6.2010.

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